Kurzgeschichte: Männer, Wölfe 2 – Albi – von Dominik Grittner

Hallo, Dominik Grittner hier. Nein, diesmal habe ich Youngspeech nicht gehackt, diesmal bin ich ganz legal hier. Die Youngspeech-Leute haben mich gefragt, ob ich eine weitere Story über Jerome veröffentlichen könnte, diesmal aber mit weniger Sex. Eine Fortsetzung hab ich geschrieben, das mit weniger Sex hat nicht geklappt. Das Ding spielt auch im Magdeburger Stripclub La Notte… naja. Aber lest selbst. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht kennt: den findet ihr hier.

STFUText: Dominik Grittner | Illustrationen: Sarah Neuendorf

Teil 1

Vor einer Weile fragte mich Lene (ihr lernt sie noch kennen), warum ich glaube, dass es keine unabdingbare Liebe zwischen zwei Menschen gibt. Anbei: Ich glaube, dass es sie gibt, aber man muss der Typ dafür sein. So wie Lilly und Marshall, wie Brangelina, wie Romeo und Julia… okay, vergesst letzteres. Egal. Jedenfalls fiel mir vor ein paar Tagen die perfekte Antwort ein: Ich stieg am Alexanderplatz aus, da ging ein junges Paar vor mir die Treppen zur U-Bahn herunter. Sie tussig, also so peinlich-tussig, er so ein Typ mit funkelnden Ohrringen links und rechts und komischen Streifen in die Frisur rasiert. Typ trägt eine McDonalds-Tüte und aus irgendeinem Grund, womöglich weil er dumm ist, lässt er die McDonalds-Tüte fallen.

Und sie: „Oh man Schatz ey, bist du blöd ey?“
Und er: „Was kann ich denn dafür wenn du blöd vor meine Füße rennst?“

Das Pärchen bleibt also auf der Treppe stehen, die McDonalds-Tüte in der Mitte der beiden und ich kann, während sie streiten, beobachten, wie die Cola ausläuft.
Ich glaube, dass sich Menschen, egal wie verliebt sie ineinander sind, irgendwann so sehr auf den Sack gehen können, dass es ihnen wichtiger ist, zu streiten als das Problem zu lösen. Lieber klären, wer Schuld am Fall der McDonalds-Tüte hat, statt das Abendessen zu retten.

In meinem Freundeskreis gab es eine Ausnahme, die mich hoffen ließ: Albi und Emilia. Albi ist ziemlich dick, ein Knuddelbär. So nennt ihn Emilia jedenfalls immer: „Mein Knuddelbär.“ Emilia ist gertendünn und eine von diesen Alternativen, die mit Tüchern im Haar rumrennen, weite Inderhosen tragen und zum Runterkommen Entspannungsmusik hören. Albi und Emilia sind komplett verschieden, aber bei den beiden funktionieren Dinge, die bei anderen Pärchen peinlich wirken. Bei ihnen könnte ich mir nie vorstellen, dass sie sich um eine McDonalds-Tüte streiten.

Und nun die Konklusion: Ich sitze im Bus nach Magdeburg, neben mir ein Russenpärchen, das die ganze Zeit rumturtelt, aber ein schönes Pärchen, sodass man es klargehen lässt, wie bei Emilia und Albi eben. Und in diesem Moment ruft mich Albi an, ist am Rotzen und am Heulen, sodass ich nichts verstehe.

„Albi pack dich“, sage ich. „Ich versteh nen Scheiß.“
Er atmet tief ein, eine gefühlte halbe Minute lang und ich höre quasi den Rotz flattern. So müssen erkältete Wale klingen. Und dann sagt er mir: „Emilia hat sich von mir getrennt.“

Langes Schweigen. Das trifft mich echt.

„Ich sage dir seit zwei Jahren, du sollst für sie abnehmen“, antworte ich.
Das bringt ihn wieder zum Schluchzen. „Wichser“, sagt er.

Albi erzählt mir alles. Es handelte sich um einen dummen Streit, also wie es halt immer anfängt. Sie beschwerte sich, dass er sich vom Brot immer zu dicke Scheiben abschneide. Dann ging es darum, dass er den Kaffee zu stark koche und überhaupt denke er nur an sich und mache alles, wie es ihm passen würde und plötzlich kommt der zwanzig Meter tiefe Eisberg zum Vorschein, von dem an der Oberfläche eben nur zehn Zentimeter Scholle zu sehen war. Bist du ganz unten am Eisberg angekommen, dann steht da ganz deutlich geschrieben: „Ich bin nicht mehr glücklich.“ Das waren Emilias Worte und nun ist der große Wal im Wasser, frei, aber weiß nicht, wohin.

„Und nun?“, frage ich.
„Ich will sie zurück.“
„Ja, klar.“
Ich denke mir: Möglicherweise kommen sie bald wieder zusammen. Aber wenn Albi einen neuen Versuch starten will, dann braucht er Selbstvertrauen. Und wie bekommt er schnell Selbstvertrauen? Richtig: Erfolg bei anderen Frauen.
„Ich bin in einer Stunde in Magdeburg“, sage ich Albi. „Wir treffen uns mit Lene und trinken ein bisschen was.“

„Ich will keinen draufmachen“, sagt Albi. Und im Subtext schwingt mit: Ich will auf der Couch liegen, Game of Thrones schauen und darauf warten, dass Emilia mich anruft.
„Nein, Albi, wir machen keinen drauf“, sage ich. „Nur ganz entspannt zusammensitzen, ein bisschen ablenken.“
Und ob wir einen draufmachen.

Ich lege auf. Das russische Pärchen neben mir schenkt sich zarte Küsse. „Ihr seid die nächsten“, sage ich. Der Typ schaut mich fragend an, bevor er seine Freundin weiter küsst.

Es ist nachmittags als ich bei Lene ankomme. Wir begrüßen uns, ich werfe meine Sachen in die Ecke, als wäre ich zu Hause.
„Zieh dein bestes Gewand an, Weib, wir gehen ins La Notte!“
„In den Stripschuppen?“
„In den Stripschuppen!“

Lene lacht und gibt mir einen dicken Kuss auf die Wange. „Er ist wieder da. Unser Jerome ist wieder da.“

Ich bin froh, dass zwischen Lene und mir nie was lief. Sie ist der Beste-Freundin-Typ, unkompliziert, lustig. Sie hat pinkes, langes Haar, frische Auge und hat das Tattoo eines Cupcakes auf der Wange. Dazu braucht man Eier. Die hat Lene reichlich.

Nach ein paar Minuten ist sie in ihr schwarzes Kleid geflutscht.
„Pinkes Haar und schwarzes Kleid“, sage ich feierlich und nehme sie in den Arm, „perfekte Kombi für den Stripclub.“

Teil 2

Wir holen Albi mit der Straßenbahn ab. Er trägt ein Hemd mit Tribals drauf. Das war mal cool, als wir noch auf Dragonball standen. Albi sieht aus wie ein dicker Trauerkloß.

„Wo fahren wir hin?“, fragt er.
„Überraschung“, sagt Lene.
Wir stehen vor dem La Notte.
„Oh man, nein“, sagt Albi.
„Doch, da gehen wir jetzt rein“, sage ich. „Wenn es dir nicht gefällt, hauen wir halt wieder ab.“

Ich klopfe an, da macht der Türsteher und Bandidos-Mitglied die Tür auf. Er ist ziemlich nett.
„Für drei“, sage ich.

Falls ihr noch nie im La Notte ward, so läufts: Du zahlst 25 Euro pro Nase und bekommst 15 Ein-Dollar-Noten die aussehen wie Monopoly-Spielgeld. Die steckst du den Stripperinnen nach ihrem Tanz zu.

Wir kommen rein und die Tänzerrinnen sitzen in ihrer Ecke, ich schaue sie freudig an und grüße. Wir sind ziemlich früh da. Tatsächlich bin ich erst zum zweiten Mal in einem Stripclub, weil mir das Ganze zu schäbig ist und mich nicht antörnt. Aber heute, nach meiner Flucht vor zwei abgedrehten Weibern, kommt mir das ganz recht.
Das Bier kostet hier fünf Euro, der Tequila dreifünfzig, aber scheißdrauf, ich hab’s ja und lade die beiden ein, bevor die Show richtig anfängt haben wir schon gut was intus.

Die Tänzerinnen werden von einem Typen mit Eminem-Quarkstimme angekündigt. Das Ganze hat fast Volksfestflair. Albi ist komplett angespannt und versucht es bei mir mit Smalltalk. „Wie läuft’s jobmäßig?“
„Hab gekündigt“, sage ich.
„Bei der ZEIT?“
„Hab mich jetzt erstmal bei Katjes beworben. PR. Worthurerei, bekommst aber nen Heidengeld.“
„Katjes Katzenfutter?“
„Nein, die machen Fruchtgummizeug. Haben nur ne Katze als Logo.“

Lene braucht nicht viel Alkohol, dann geht sie voll auf. Das Schöne: Sie ist betrunken gut drauf und labert keinen Blödsinn. Lene geht zur Polestange, steckt sich einen Dollarschein in den Mund. Die Tänzerin beugt sich vor, holt sich den Schein mit den Zähnen. Ich finde das wahnsinnig heiß.

Wir trinken noch mehr Bier und Tequila, ich bestelle noch mal Dollarscheine nach. Keine Ahnung, wie viel ich ausgebe, auf jeden Fall denke ich: Typen, die süchtig nach Stripclubs sind, tun mir leid. Die ruinieren sich.

Albi und Lene werden langsam blau und stehen vorn an der Stange. Eine Plastikblondine hat es dem Dicken angetan. Er starrt sie an, selbst wenn sie grad nicht mit tanzen dran ist. Ich klopfe mir auf die Schulter, Albi hat seine Sorgen erstmal vergessen.

An der Bar steht eine Stripperin, Chantalle. Das hat zumindest Eminem vorhin gequarkt. Chantalle ist ein bisschen pummelig, was ihr aber steht. Sie zwinkert mir von der Bar aus zu, was ich mit einem Kussmund erwidere. Sie schnalzt mit der Zunge, ich tue so, ich reibe mir die Nippel. Es ist so lächerlich, dass wir beide lachen. Ich gehe zu ihr.
„Hi, Jerome“, stelle ich mich vor und mache nochmal den Kussmund.
Sie lacht, schaut mir in die Augen. „Victoria“, sagt sie in gebrochenem Deutsch. Achja, denke ich, Russin, oder viel eher: Tschechin, wie sich noch herausstellen soll, das erklärt ihre hohen Wangenknochen. Pummelig und hohe Wangenknochen. Ich bin verrückt nach dir, Victoria.
„Dann hat Eminem gelogen“, sage ich.
„Wie bitte?“
„Schon gut.“

Victoria erzählt mir, dass sie von einer Agentur nach Magdeburg geschickt wurde. In drei Tagen sei sie in Italien, die Woche drauf in Spanien, danach Portugal. Und ich frage, ob sie in ihrer Freizeit es schaffe, sich alle Städte anzuschauen und sie sagt: „Nein, keine Zeit.“ Ich schlage ihr vor, dass wir uns morgen treffen. Dann würde ich ihr das Allee Center zeigen, ein bisschen mit ihr shoppen, den Möllevogteigarten zeigen blabla, denn irgendwie gefällt mir der Gedanke, eine Stripperin zu daten. Es wär eine spannende Erfahrung. Also den Menschen dahinter kennen zu lernen, das reizt mich schon, wenn ihr versteht.
Allerdings scheine ich mit der Frage eine unsichtbare Linie übertreten zu haben: Victoria sagt, dies sei keine gute Idee.

Ich kann furchtbar schlecht mit Zurückweisungen umgehen. Wirklich.

Ich zünde mir eine Zigarette an und sie sagt, sie mag den Geruch nicht, ob ich die Kippe nicht ausmachen könne. Ich rauche weiter.

Dann starte ich einen letzten Versuch und frage, welche Unterschiede sie zwischen deutschen, tschechischen und italienischen Stripshowguckern feststellt und sie sagt: „Es gebe da keinen besonderen.“ Welchen Job sie auch immer hier macht, sie macht ihn schlecht. Das Gespräch ist gekillt. Sie versucht es zu retten indem sie fragt, ob ich ihr einen Champagner ausgebe (das ist Schritt eins. Schritt zwei ist der Private Dance und Schritt drei – so sie das auch anbietet – Fickificki… und dann bist du dein Monatsgehalt los, lieber Herr Stahlarbeiter).

Ich zeige Victoria einen Vogel und verziehe mich. Ich setze mich wieder zu Albi und Lene, die beide gute Laune schieben, weil blau. Den Stripperinnen zu zuschauen wird langweilig, weil immer dasselbe. Nach dem Tanz kommen die Stripperinnen zu uns, Geld holen, Albi packt den Dollarschein zwischen seine Zähne, die Stripperin holt sich den Dollarschein mit ihren Titten.
„Sie sind zwar klein“, sagt die Stripperin, „aber dafür reichen sie noch.“
Ich gebe den Tänzerinnen mittlerweile keine Dollar mehr. Damit komme ich dreimal durch, bis die Plastikblondine ankommt und sagt: „Schätzchen, so gehört sich das aber nicht.“
„Ach fuck it“, sage ich. Gebe ihr vier Dollar und sage: „Geb die deinen Kolleginnen.“

Ich bestelle uns drei Tequila und Lene sagt: „Lass uns heute nicht so viel trinken.“ Sie grinst mich frech an.
Wir trinken den Tequila aus, dann sage ich: „Mir reichts, Kohle alle!“ Die Stripperinnen schauen verwundert, ich zucke mit den Achseln.

Teil 3

Im Taxi sitzen wir zu dritt auf der Sitzbank, Lene in der Mitte. Wir fahren zu ihr, noch einen Absacker trinken.
Der Taxifahrer erzählt uns: „Vor euch saß hier so nen Pärchen. Wie die Alte mit dem geredet hat… boah, das glaubt ihr nicht.“ Der Taxifahrer ist ein Typ Mitte 40, Vergewaltiger-Schnauzbart und er redet wie ein Junggeselle, der noch nie mit einer Frau glücklich war.
„Die hätte eine geklatscht verdient, die Olle.“

Lene beginnt mit ihrem Bein an meinem zu reiben und scheiße, das bringt mich in den Moment wirklich voll auf Touren. Sie gleitet mir mit ihren Fingerspitzen ganz langsam über die Schultern, ihre Finger fühlen sich an wie elektrisch aufgeladen.

„Wenn Frauen besoffen sind, denken sie, sie können sich benehmen wie ne Prinzessin“, sagt Schnauzbart. „Na klar, können sich ja am nächsten Morgen entschuldigen… und wir Männer sind so dumm und lassen uns das gefallen…“ Während Lene mir an den Innenschenkel greift, frage ich mich, ob sie mit Albi dasselbe macht. Ich schaue zu ihm rüber, sehe aber nur Lenes pinkes Haar. Dann höre ich Albi ganz leise stöhnen. Alles klar.
„Und dann sagt die dumme Trulla dem Typen noch, dass er, bevor sie ins Bett gehen, duschen soll! Er stinkt nach der Party immer wie nen Pferd. Das hat se gesagt. Wie nen Pferd! Sie will nicht neben nem Pferd einschlafen!“

Wir kommen an, ich gebe dem Fahrer nen Zwacken. Sind gut sechs Euro Trinkgeld, aber bei den tollen Storys hat er sich die verdient…
Wir gehen hoch zu Lene. Albi ist voll dabei. Als wir in Lenes Wohnung sind, fängt er an, ihr den Nacken zu küssen. Aber als sie anfängt ihm sein Supersajajin-Hemd auszuziehen, wirkt Albi ganz steif.

„Nein, Lene, lass uns aufhören“, sagt Albi. Und ich antworte, während ich Lenes Top ausziehe, ihren Rücken massiere: „Doch Albi, das wird dir gut tun. Vertrau mir!“
Lene macht einfach weiter. Dafür danke ich ihr in diesem Moment.

Eine Minute später sind wir alle nackt und liegen auf Lenes viel zu kleinem Bett. Ich lasse Lene und Albi erstmal machen. Albi liegt auf dem Rücken, während Lene ihm einen bläst. Auch wenn ich gern den Beobachter spiele dauert mir das Ganze dann doch zu lange und ich nehme Lene von hinten. Sie stöhnt, als ich das erste Mal in sie hineinstoße und unterbewusst denke ich: Das ist grad alles falsch.

Doch der Wille meines Schwanzes ist zu stark.

Ich schließe die Augen, nehme Lene weiter von hinten, vergesse Albi völlig. Ich beiße Lene in den Nacken. Sie stöhnt und danach: Schweres Atmen. Aber nicht von ihr. Es ist Albi.
Er liegt auf dem Rücken, Lene hat seinen Schwanz im Mund, und er weint. Albi weint. Er weint nicht bloß, er heult richtig. Der Alkohol lässt ihn heulen wie ein riesiges Baby, denke ich.

Der fette Albi heult wie ein riesiges Baby.

Break. Ich höre auf, Lene hört auf und zieht den Kopf zurück. Und da: Albis Penis ist klein. Klein wie eine Warze. Unfickbar.
„Ist doch nicht schlimm“, sagt Lene. „Passiert mal.“
Albi heult und bringt keinen Ton heraus. Der Anblick ist armselig und das tut mir weh.
Ich kann mich nicht beherrschen. „Nun reiß dich mal zusammen, du Schwachmat“, sage ich.
„Jerome!“, ruft Lene und wirft mir einen Blick zu, der töten möchte.

Lene beugt sich vor, möchte Albi in den Arm nehmen, möchte das riesige Baby in den Arm nehmen, aber Albi ist in Rekordzeit runter vom Bett. Er packt heulend seine Hose und sein Hemd, läuft zur Tür.
„Och gottverdammt, Albi!“, rufe ich. Aber da knallt die Tür zu.

„Du bist ein Arschloch“, sagt Lene.
„Ich bin verrückt nach dir“, sage ich. Ich bin so betrunken und fickrig, dass ich Lene einfach aufs Bett werfe und sie durchnehme.

Wir ficken fast eine ganze Stunde. Ich spüre die Last der Welt von meinen Schultern fallen. Es ist anstrengend, bis ich ihn dazu kriege, dass es mir kommt und am Ende mache ich das, was ich mir immer heimlich vorgenommen hatte, sollte ich mit Lene in der Kiste landen: Ich spritze auf den Cupcake auf ihrer Wange ab.

Mehr Geschichten: Auf der Facebook-Seite von Dominik Grittner

 


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