Kurzgeschichte: Männer, Wölfe 3 – Sie haben 5 neue Sprachnachrichten – von Dominik Grittner

Verkackte Teufelsdreier, psychopathische Stalker-Weiber und Pendelei zwischen Magdeburg und Berlin: Dem unmoralischen Frauenaufreißern Jerome Getter geht es im dritten Teil von „Männer, Wölfe“ richtig an den Kragen. Ich bin Dominik Grittner und präsentiere euch eine weitere Kurzgeschichte über einen Schelm, der im tiefsten Inneren doch ein recht romantischer Typ ist. Falls ihr ihn noch nicht kennt: Hier geht’s zu Teil 1 und hier zu Teil 2 seiner Abenteuer.

STFUText: Dominik Grittner | Illustrationen: Sarah Neuendorf

Ja, ich bin ein Arschloch, das habt ihr auch schon bemerkt. Würdet ihr mich fragen warum, naja, ich denke ich würde sagen: Um nicht unter zu gehen. Ich bin kein Macho oder halte mich für einen geilen Typ, überhaupt nicht. Ich bin ein Versager, der nur immer zuerst zuschlägt, bevor er geschlagen werden kann. Ich will hinterm Lenkrad sitzen. Es ist eine Riesenaufgabe: Dein Leben so zu steuern, wie du es haben willst. Und da verstößt du automatisch gegen Verkehrsregeln, klaust anderen die Vorfahrt.

Allerdings solltest du aufpassen, dass du niemanden über den Haufen fährst.

Genau das tue ich. Ich fahre Menschen über den Haufen. Und begehe dann Fahrerflucht. Ich benötigte genau fünf Sprachnachrichten, um das zu kapieren.

Teil 1

Also: Wir steigen nach dem verkackten Dreier mit Albi und Lene ein. Am nächsten Morgen wache ich bei Lene auf. Allerdings nicht im Bett, nein, wir liegen auf dem Küchenboden, halb zugedeckt. Keine Ahnung, wie und warum. Es ist mittags durch, meinen Kater habe ich weggeschlafen, dafür spüre ich meine Beine kaum noch. Ich stehe auf, suche mein Handy. Ich suche das Wohnzimmer ab, suche im Schlafzimmer… finde es letztlich im Bad in meiner Jeans. In der Badewanne! Fuck, Getter, sage ich mir: Du musst dein Leben in den Griff bekommen.

Ich habe vier Mailbox-Nachrichten auf dem Handy. Ich höre sie ab.

Mailbox-Nachricht Nummer eins: „Lieber Herr Getter, Frau Schwarzpeter von der Firma Katjes aus Potsdam hier. Ich melde mich im Namen von Frau Kilian bezüglich Ihrer Bewerbung und lade Sie zu einem Vorstellungsgespräch in unser Haus ein. Es ist vielleicht etwas kurzfristig, aber könnten Sie das Gespräch bereits morgen einrichten? Wir würden Sie um 14 Uhr erwarten. Melden Sie sich doch bitte schnellstmöglich bei mir! Ich freue mich von Ihnen zu hören, auf Wiedersehen!“

Voila Getter, denke ich, da ist deine Chance, dein Leben in den Griff zu bekommen. Auch wenn ich gar keine Lust habe, ins abgefuckte Berlin zurückzukehren, sondern lieber in Magdeburg rumgammeln will…

Mailbox-Nachricht Nummer zwei: „Jerome! Jerome, du Halunke! Hier spricht Emilia. Ich muss dich sprechen. Ganz dringend. Komm bitte vorbei, sobald du kannst!“

Scheiße. Ich kann aus Emilias Stimme keine Haltung heraushören. Warum will sie mit mir sprechen? Weiß sie von letzter Nacht? Na klar, Albi wird heulend zu ihr gerannt sein… oder? Scheiße! Ich muss dringend zu ihr und checken, wie groß der Schaden ist.

Ich gehe in die Küche, sammle mein T-Shirt ein, das Lene in der Hand hält. Ich ziehe am T-Shirt, aber die schlafende Lene hat sich dran festgekrallt. Scheiß drauf, ich ruppe ihr das T-Shirt aus der Hand, Lene wird wach, schlägt sich ihr pinkes Haar aus dem Gesicht. Sie schaut ganz verdutzt aus.
„Warum haben wir in der Küche gepennt?“, frage ich.
„Weil du in der Küche Sex wolltest…“
„Achso…“ Ich ziehe meine Klamotten an. „Und warum lagen meine Sachen in der Badewanne?“
„Weil du in der Badewanne Sex wolltest.“
Tatsache! Daran erinnere ich mich düster. Was für eine bescheuerte Idee.
„Wo willst du hin?“, fragt Lene.
„Bin nur kurz unterwegs.“
„Aber du kommst doch wieder?“
„Klar, Schatz“, sage ich und Lene grinst mich an, während ich mir die Hose hochziehe und aus der Wohnung steuere.

 

Emilia ist eine von diesen Hardcore-Alternativen, ich hab sie euch ja kurz vorgestellt: Inderhosen und Tücher im Haar. Bei Emilia bekommt man nie Kaffee, sondern immer nur Roibusch-Tee oder Reubusch-Tee oder wie der Kram heißt.
Also sitze ich bei Emilia auf der Couch (verziert mit tausenden kleinen Buddhas (!)) und ihren komisch schmeckenden Tee.

„Sag: Wie geht es dir denn in Berlin so? Hast du neue Freunde gefunden?“
Emilia arbeitet in einem Behindertenheim, quasi als Erzieherin. Sie stellt dir tausend Fragen und gibt dir das Gefühl, als wärst du etwas bescheuert. Ich frage mich dann immer: Ist man schon so, wenn man diesen Job anfängt oder färbt der Job auf das eigene Verhalten ab?

„Schau, Emilia, es tut mir wirklich leid wegen der Sache mit dir und Albi.“
„Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.“
„Warum hast du überhaupt Schluss gemacht?“
„Naja… Schluss gemacht… ich hab es beendet.“
„Beendet?“
„Vom Schlussmachen hat er ständig gesprochen.“
„Er?“ Da muss ich lachen. „Das hätte ich ihm nicht…“
„Hat er dir das nicht erzählt? Ihr habt euch doch gestern gesehen?“
„Ja, haben wir.“
„Und ihr habt nicht geredet?“
„Ein bisschen getrunken.“
„Wo?“
„Herrgott, Emilia!“

Sie atmet tief ein, schaut mich mit feuchten Augen an.
„Warum lügst du mich an? Warum sagst du mir nicht, was ihr gestern Abend wirklich gemacht habt?“
Ich hole tief Luft… Scheiße. Dann sage ich: „Na wir haben unsere ein, zwei Radler getrunken, eine Partie Mühle gespielt und dazu Bravo Hits der 90er gehört… wie in alten Zeiten.“
„Jerome! Ich weiß, dass ihr mit deiner kleinen Freundin geschlafen habt. Albi war heut Morgen hier und hat mir alles gebeichtet.“
Und in diesem Moment wundert es mich, dass Albi sogar noch bis zum nächsten Morgen ausgehalten hat.
„Meinst du, dass mir das nicht wehtut?“, fragt Emilia. „Hast du dabei an meine Gefühle gedacht?“
„Emilia…“
„Hast du? Es tut wahnsinnig weh!“, sagt sie und fasst sich ans Herz. Wenn sie den Text jetzt noch singt, hat es was von einem Volkslied. „Genau hier tut es weh, Jerome. Im Zentrum meiner Gefühle.“

Und nun die Frage Nummer zwei: Ist Emilia mit Hirnschaden in die Beziehung gegangen oder kam sie erst mit Hirnschaden wieder heraus?

„Tut mir leid, Emilia…“, sage ich immer und immer wieder. Und ja, es tut mir wirklich aufrichtig leid.
Ich sehe dabei die ganze Zeit Albi vor mir, den winselnden Albi, wie er seine kleine Warze von Penis festhält, so schlaff und unbrauchbar wie ein Stück überschüssige Haut.
„Du hast ihn gedemütigt, Jerome“, sagt Emilia.
Ja, das habe ich. Ich habe einen Freund gedemütigt.
Ich sage nichts mehr, ich sitze nur da und gebe der wütenden Emilia recht.
„Du hast Albi gedemütigt, Jerome.“
Ja, das habe ich. Ich habe Albi gedemütigt.
„Am besten, du gehst jetzt.“
Und ich gehe wortlos.

Teil 2

Ich gehe vor die Tür. Es ist Januar und die Sonne knallt mir in die Fresse. Die blendende Wintersonne. Ich schmecke den Kater auf der Zunge und die Sonne knallt mir in die Fresse.

Ich zünde mir zwei Zigaretten gleichzeitig an. Der Marlboro-Cowboy wäre stolz auf mich. Von zwei Zigaretten gleichzeitig rauchen wird mir immer schwindelig und das ist in diesem Moment genau das Richtige, denn es ist ja noch viel zu früh am Tag, um sich zu betrinken.

Ich bin nun völlig unmotiviert, meine Mailbox abzuhören. Aber dann denke ich: Vielleicht ist eine gute Nachricht dabei. „Sie haben bei unserem Vodafone-Gewinnspiel einen hässlichen Smart gewonnen!“ Oder: „Uns, dem Piper-Verlag, ist gerade eine Ihrer Kurzgeschichten in die Hände gerutscht und wir haben beschlossen, einen Band ihrer Storys in Millionenauflage rauszubringen und sind dabei, die Filmrechte zu verkaufen.“ Oder: „Sie haben von allen Männern der Welt die besten Gene. Darum schießen wir Sie mit zehn gutaussehenden, intelligenten Frauen zum Mars, um eine neue Zivilisation aufzubauen.“

Ach Kacke, mach dir nichts vor Getter, sei ein Mann und hör dir die Nachrichten an. Und während ich meine Mailbox abhöre, fallen mir meine beiden Zigaretten aus der Hand…

Mailbox-Nachricht Nummer drei: „Hey, ich bins, Anika. Ich wollte es dir eigentlich persönlich sagen, aber du bist wie immer nicht zu erreichen. Mama… also… Mama geht es wieder schlecht. Sie ist gestern auf Arbeit umgefallen. Herzinfarkt. Sie liegt in der Notaufnahme und die Ärzte sagen… die Ärzte sagen, sie hat ganz schlechte Leberwerte. Bitte melde dich. Bis dann.“

Ich muss mich hinsetzen. Rein in den Schnee. Die Sonne knallt mir ins Gesicht und ich schwitze. Wie ne Sau. „Es ist verfickt nochmal Januar!“, brülle ich der Sonne entgegen. Ich schaue hinauf zum Himmel. Die Sonnenstrahlen scheinen in mein Gesicht. Ich kann nichts dagegen tun. Alles, was ich tun kann, ist es hin zu nehmen. Die Sonne wird scheinen. Unaufhörlich. Du musst es hinnehmen.

Ich stürme in Lenes Wohnung, packe meine Sachen zusammen, keine Zeit mich zu erklären.
„Du willst los?“, fragt Lene.
„Oh ja, scheiße, so schnell wie möglich.“
„Was ist mit ‚Wir haben eine ganze Woche zusammen, Lene‘?“
„Das Leben ist mir dazwischen gefunkt.“
„Das heißt?“
„Egal.“

Ich gehe ins Schlafzimmer, packe meine Reisetasche, kehre zurück ins Wohnzimmer und plötzlich brüllt Lene: „Sprich mit mir!“ Richtig laut, sodass ich zusammenfahre.
Einen Moment ist es still. Lene schaut mich an wie: Oh scheiße, was ist denn da in mich gefahren? Die coole Lene mit dem pinken Haar und dem Cupcake-Tattoo, das sagt: „Fick dich, ich bin süß“, platzt der Kragen. Die Nerven liegen blank. Das letzte, was ich jetzt noch gebrauchen kann.
Lene atmet tief durch, entschuldigt sich, geht ins Wohnzimmer und setzt sich zurück an die Playstation.

Ich gehe kurz ins Bad, mach mich frisch. Denke daran, wie Mutter auf dem Krankenbett liegt und krepiert. Diese blöde Kuh. Anika und Lilli sind mit Frederik und Gustav bei ihr. Frederik und Gustav. Beides Versicherungsfritzen. Beide in Dreiteiler und mit gegeltem Haar. Anika und Lilli könnten ihre Männer tauschen, das würde keiner merken, nicht mal sie selbst. Und diese Idioten sind in Hannover, halten Mama die Hand und bei dieser Vorstellung möchte ich kotzen. Die ganze Badewanne voll.

Ich höre meine Mailbox ab, brauche einen anderen Gedanken, einen, der mich nicht zum Kotzen bringt. Nachricht von Anna Lucia.

Mailbox-Nachricht Nummer vier: „Ich kenne dich so genau Jerome, du tust so, als wäre dir meine Hilfe, meine Liebe wichtig und dann gebe ich mich dir hin und du verpisst dich! Du weißt, dass es mir schlecht geht! Du hast Scheiß-Konsequenzen verdient! Mit wie vielen Frauen machst du das? Du hast Scheiß-Konsequenzen verdient! Im Namen aller Frauen. Ich mache es nicht gern, aber…“

Ich drücke sie weg. Das hält ja kein Schwein aus, dieses pathetische Geheule. Das war die gefühlte 5000. Nachricht von der rasenden Anna Lucia. Und ich denke: Anna Lucia wendet Raserei an – Attacke nicht effektiv. Dummes Ding. Was bringt ihr das, wenn sie ständig meine Mailbox zukreischt?
Sobald ich meine Sachen zusammen gepackt hab, setze ich mich zu Lene. Sie starrt unentwegt auf den Bildschirm und ballert Leute ab.

„Ich muss los. Erkläre dir später, warum. Okay?“
Keine Antwort. Lene knallt Leute ab, wie auf Autopilot.
„Danke, dass ich bei dir pennen durfte.“
Ich nehme sie in den Arm, doch sie macht einen auf steif. Versucht weiter Leute abzuballern. Da kann man mit einer Frau nicht diskutieren, das muss man hinnehmen, cool bleiben.

Teil 3

Der Bus ist voll, heißt: Es sitzen ein Haufen Idioten im Bus, die ihre Rucksäcke auf den Platz neben ihnen abstellen. Ich sitze ganz hinten. Und was sitzt neben mir? Richtig: Ein verliebtes Pärchen. Wenn es so etwas wie Schicksal gibt, dann hat es einen beschissenen Humor.
Ich schaue aus dem Fenster. Sonst lese ich immer. Aber heute nicht, heut ist mir das zu viel. Heute ist mir nach dumm glotzen.

Mein Handy vibriert, aber ich gehe nicht ran.
Das Pärchen neben mir fummelt rum, nicht mehr lang, denke ich, dann hat er seinen Finger in ihrer Möse.
„Geht doch wenigstens auf die scheiß Bus-Toilette“, sage ich.
Die beiden hören auf, der Typ starrt mich an. Kommt sich stark vor in seiner Lederjacke. Ich starre zurück.
„Machst uns dumm an, oder was?“, sagt er.
„Ja mach ich, oder was. Wenn ihr wenigstens hübsch wärt, nee, seid hässlich wie die Nacht und leckt euch rum. Hier fahren Kinder mit, verdammt.“
Da sagt der Lederjacke nichts mehr. Starrt mich an, lehnt sich zurück. „Müssen wir uns nicht gefallen lassen, Schatz“, sagt er zu seiner Freundin, aber tut nichts. Waschlappen.

Mein Handy vibriert: Mailbox-Nachricht.

Mailbox-Nachricht Nummer fünf:
„Hey… Lene hier. Du hast was vergessen. Deine Jeans, dein T-Shirt. Liegt noch bei mir rum. Ich schicks dir einfach per Post… Ich möchte nicht, dass du sie abholst… Ich möchte ehrlich sein: Ich habe mich gefreut, dass du kommst. Aber dann verschwindest du. Die Nacht vorher schläfst du mit mir… was soll ich davon halten? Du sagst mir, wie du deinen Vater hasst und dann… warum erzählst du mir das und haust dann ab? Es tut weh. Ich habe mich echt auf dich gefreut… Keine Ahnung, was ich mir davon erwartet habe. Wir sollten uns nicht mehr sprechen. Ruf mich nicht zurück. Bye.“

Und ich glotze wieder aus dem Fenster. Ich fühle mich ohnmächtig.
Jerome Getter macht alles kaputt.

Ich komme am ZOB an, bin so durch den Wind, dass ich mit der Ringbahn in die falsche Richtung fahre und das erst nach fünf Haltestellen merke.
Ich komme in Kreuzberg an, gehe die Treppe hinauf: Die Tür meiner Bude ist ausgehangen. Der Eingang ist mit rot-weißem Absperrband verhangen. Alles riecht verbrannt. Dort, irgendwo in der Dunkelheit meiner Wohnung, knallt ein Brett auf den Boden.
„Was für ne verfickte Scheiße!?“, brülle ich.

Herr Keppler, mein Nachbar, stürmt aus seiner Wohnung. Als hätte er auf mich gelauert.
„Die Feuerwehr und die Polizei war hier. Du sollst dich melden.“
„Was ist passiert?“
„Du sollst dich bei der Polizei melden!“
„Ja, aber was ist hier passiert??“
„Die Feuerwehr und die Polizei war hier…“
Der Typ ist so nutzlos wie ein nasses Stück Holz.

Ich gehe unter dem Absperrband durch. Meine Wohnung ist völlig ausgebrannt. Schwarze Wände, völlig verkohlt. Vom Stubentisch ist nur noch ein Teil der Beine übrig, meine komplette Büchersammlung ist weggebrannt. Ciao Dostojewski, ciao Bukowski.

„Bei der Polizei sollste dich melden“, wiederholt der alte Keppler.
Ich blicke auf den Boden. Da liegt sie vor mir, das ist die reinste Provokation, sie grinst mich an: Die Hülle von Frank Turners Tape Deck Heart.
Und ich höre Anna Lucia in meinem Kopf sagen: „Du bist ein Wolf. Du beißt mir in den Nacken, wirst mich schütteln, bis ich tot bin und mich dann einfach liegen lassen.“

Wir Wölfe müssen sterben. Ja, das willst du, Anna Lucia. Dass wir Wölfe sterben.

Ich zünde mir mit einem Streichholz eine Kippe an, werfe das brennende Streichholz auf die CD-Hülle. Alles ist verbrannt. Die scheiß Hülle soll auch verbrennen. Wenn, dann alles.

Mehr Geschichten: Auf der Facebook-Seite von Dominik Grittner

 

 


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