NCN – Das düstere Familientreffen jährt sich zum 11. Mal

Wieder einmal kleidet man sich in Schwarz und nimmt den Weg nach Sachsen auf sich. Das NCN – kurz für Nocturnal Culture Night 2016 – öffnet auch in diesem Jahr die Pforten im Kulturpark Deutzen. 59 Bands und Künstler (im Vorjahr waren es sogar noch vier weniger) sind dabei – von Newcomern über alt-eingesessene.
Preislich wie auch von der Besucherzahl blieb es familiär. 2.500 Freunde von EBM, Gothic, Ambient, Industrial und Techno waren anwesend, konnten parken, wohnen, zelten und Spaß haben.

Text & Fotos: Heike Krostitz & Jörn Rohrberg

Für einige ging es bereits Donnerstag los mit dem Warm-Up. Wir selbst konnten leider erst Freitag anreisen. Wir hatten aber genug Zeit die Bands zu erleben und die Stimmung wirken zu lassen. Zum Thema Zeit: Frisch gemahlener Kaffee von netten Bedienungen serviert bekommen – für 1.50€ – auch das ist wieder typisch NCN. Hier bedeutet Festival nicht 300% Preisaufschlag. Das merkt man auch am Ticket. Ein 3Tages-Ticket ohne Camping kostet 57€. Für nur 5€ mehr hat man Camping inklusive. Auch kann man bereits aufgestellte Zelte mieten. Kinder von 7-12 Jahren kommen sogar noch vergünstigt an Karten. Familiärer gehts nun wirklich nicht.


Freitag

Die Neuerungen zum letzten Jahr sind offensichtlich: So wurde der Mittelaltermarkt vor das Festivalgelände gelegt – manche nennen es in den Foren sogar: verbannt – und auf dessen alten Platz eine neue Bühne (Weidenbogenbühne) errichtet. Beziehungsweise: eher die des letzten Jahres vergrößert (oder sagen wir besser EXTREM VERGRÖSSERT) – von gefühlt Besenkammer auf 10 x 7 x 5 Meter – und besser zugänglich gemacht.

Dies hatte zur Folge, dass gefühlt mehr Platz ist. Dadurch wurde das Festivalgelände auch etwas aufgelockert. Auch der Spielplan der Bands wirkt etwas entspannter. Weniger „Gerenne“ und wenn, dann mit nicht mehr durch gedrängte Menschenmengen.

Eventuell sind aber auch nur weniger Besucher da – es wirkt jedenfalls alles entspannter. Andererseits wirkte auch der Mittelaltermarkt immer etwas verloren dort draußen. Einerseits ist er somit auch ohne Festivalbändchen zu betreten – gut für Besucher – andererseits sieht er immer relativ leer aus wenn wir mal den Weg hinaus wagen.
Zu den Bühnen noch eine Auffälligkeit: Minimal, Postpunk, Wave sind nun auf der Parkbühne konzentriert, dies kam mir letztes Jahr nicht so direkt vor – aber da war ich auch allein und hatte mehr Schuhsohle verbraucht.

Den ersten Act, den wir uns anschauen ist Torul – und gleich hier, bei der slowenischen Elektro-Pop Band gibt es Neuerungen. Die Bühne wird mit neuer Besetzung betreten. Und gleich ist zu bemerken: Maj Valerij ersetzt Jan Jenko würdig. Die noch recht junge Band spielte bereits auf „großen“ Festivals, wie dem WGT oder dem Amphi und begleitete Mesh auf deren Europatournee. Somit steht es um den Bekanntheitsgrad schon sehr gut – was das Publikum dazu veranlasst, sofort mit Tanz- und Mitsing-Einlagen loszulegen.

In der „dunklen Szene“ ebenfalls gut bekannt ist Industrial-Guru Dirk Ivens, der an unzähligen musikalischen Fronten aktiv ist. Sei es für Dive, Absolute Body Control oder The Klinik. Mit seinem Projekt Sonar begeistert er auf dem NCN die angenehm beisammen stehenden Hörer mit treibenden Soundkulissen. Tief, düster und dröhnend – wie gewohnt, war Dirk Ivens mit viel Leidenschaft dabei.

Die Konzeptband Garden of Delights (G.O.D.), die verstörenderweise mit „Gay – Oh – Die“ angekündigt wurden, spielten alte Klassiker die dennoch mitrissen. Das mit den Klassikern verwundert aber auch nicht, da es seit 2009 keine Neuveröffentlichung gab. Die Musiker von G.O.D. sind jedoch meist einzeln und in anderen Formationen gestreut beinahe jedes Jahr auf dem NCN zu sehen – Heimspiel also.

Klangstabil – DAS Highlight und der Boxentod

Wenn wir einmal bei den Größen der Szene sind, die darauffolgende Band gehört ebenfalls seit Jahren dazu. So wundert es uns nicht, dass sie Holger Troisch persönlich ankündigt. Drei Auftritte hatte Klangstabil bereits auf dem NCN absolviert und somit versprach Holger den Jungs, demnächst den Headliner-Slot – wir sind gespannt. Obwohl für uns passt es prima – es ist Freitag, 22:40 Uhr und wir sind bereit: Klangstabil! Die Headliner des Abends betreten die beeindruckend in Licht getaufte Amphiebühne.

Boris May und Maurizio Blanco, die Klangstabil sind und leben versprechen den Fans Emotionen und lösen diese jeden Song auf ein Neues ein. Die Verbundenheit mit den Fans ist zu spüren und eine geladene Stimmung baut sich immer weiter auf, bis sie im Letzten Song in einem Soundgewitter entladen wird und einen perfekten Abschluss des Abends krönt.

Diese Performance lässt niemanden kalt – am wenigsten die beiden Künstler selbst. Boris saugt jede Sekunde mit der Menge auf, die Musik knüpft ein Band zwischen Bühne und Publikum. Der Showbeginn ist schon zu einem kleinen Ritual geworden: Boris wirft, nach und nach, alles weltliche ab: Jacke, Uhr, Gürtel, Schuhe und Socken, sodass er ganz pur Musik performed. Auch wenn er dann einmal auf dem Boden liegend, das Mikro neben sich, verweilt – all das wirkt nicht gekünstelt – es ist authentisch und man spürt seine Anspannung und Verbundenheit.
Zwischen den gewaltigen Songs dann immer wieder kurze Pausen, die einen verarbeiten lassen. Dinge verarbeiten wie die musikalische Perle: „Wir sind ganz zusammen“, „Vetraut“ oder den absoluten Klassiker der Band „Push Yourself“.

Die Nähe zu den Fans von Klangstabil bemerkten wir übrigens auch auch während der Autogrammstunde, welche kurz vor dem Konzert am Stand „Die schwarze Familie“ stattfindet.

(hier gesondert für Klangstabil eine große Galerie)

Der kleine Fan „Lenni“ wollte und durfte die Autogrammkarte gleich einmal mit eigenem Namen unterschreiben, anfangs zur Verwunderung aller, aber dann mit einem Lächeln erledigt.

 

Hier nun unsere Galerie vom Freitag:


Samstag

Der Kulturpark bietet auch nach all den Jahren noch eine wunderschöne Kulisse, die es einem ermöglicht, sofern gewünscht, sich auch einmal zurückzuziehen oder sich mitten ins Getümmel zu stürzen. Der zweite Festivaltag begann mit strahlendem Sonnenschein. Viele Besucher nutzen dazu den nahegelegenen See für eine Abkühlung. All dies hat fast schon Urlaubscharakter. Und viele Familien nutzen das NCN auch als solchen: Camping, Freunde treffen und der Familie Zeit verbringen und dabei der Lieblingsmusik lauschen, das klingt doch sehr gemütlich. „Familiär“ liest man oft, wenn man über das NCN recherchiert, und auch wir sind nach all den Jahren der Meinung, dies sagt man zurecht. In diesem Fall ist das auch immer wieder wörtlich zu nehmen, denn am Stand von Die schwarze Familie.net gab es Unterhaltung und Beschäftigung auch für die kleinsten Besucher und machte dies zu einem Familien-Treffpunkt.

Auch die sehr gute Organisation, das eingespielte Team, die Trinken- und Essensversorgung war gesichert, sodass man sorglos 3 wunderschöne Tage erleben konnte. Dies übrigens auch wie erwähnt zu moderaten Preisen.

Aber nicht nur die Beschäftigungsmöglichkeiten sind vielfältig, auch das musikalische Angebot ist auf dem Nocturnal Culture Night breit gefächert, ob Gothic, Dark Wave, Industrial, Synthie-Pop oder Rock. Der Schwerpunkt liegt dabei aber merklich auf den elektronische Klängen. Es treten dabei aber nicht nur Szenegrößen auf, Holger Troisch ist es wichtig vor allem auch Newcomer zu unterstützen! Discodeath, Intent:Outtake oder Mystigma waren dafür als Opener anwesend. Ein Wermutstropfen dabei ist leider die verbreitete Praktik des „Einkaufens in Slots“ – auch zum NCN gab es dazu in den Sozialen Medien einen kleinen Eklat. Eine Band veröffentlichte ein anonymisiertes Schreiben in dem eben diese Praktik aufkam. Es war recht klar wer gemeint ist und auch konnten einige es erraten ohne dass die Band selbst es sagen musste. Leider ein Problem seit jeher – aber solange Bands dies mitmachen und es vielen Fans „egal“ ist, wie Newcomer auf Slots gebucht werden, solang wird es diese Praktik geben – und sie ist leider sehr weit verbreitet in der Festivalbranche.

Neue Bühne, mehr Platz und ein anderes Gefühl

Aber zu etwas Anderem: Die von Bäumen umschlossene Parkbühne hat dank des größeren Platzes nun einen eigenem Charme entwickelt und ist mehr als eine Durchgangsbühne, wie in den Jahren zuvor. Denn sie ist in diesem Jahr für Coldwave/PostPunk reserviert, allgemein sehr beliebte musikalischen Genre auf dem NCN. Denn viele Besucher bleiben hier „hängen“ und lauschen, was dargeboten wurde. Manchmal saßen Sie auch nur etwas rum und genossen das angenehme Wetter. Direkt an der Bühne war ein Handbrotzelt und ein Biergarten. Natürlich auch wieder mit familienfreundlichem Aufbau und Preisen.

Nur wenige Schritte davon entfernt, befindet sich die Kulturbühne, hier, in Zeltplatznähe werden vor allem die ruhigeren Klänge des Festivals angeschlagen.

Der Tag war natürlich nicht nur eitel Sonnenschein und wir fassen die Konzerte mal in den wichtigsten Punkten für euch zusammen:
Die Jungs von Bleib Modern sind inzwischen ja schon eine bekannte Band in der Szene und schaffen es auch heute ihren Sound gut rüberzubringen. Wir selbst sind noch immer ein wenig mit der neuen Art Gesang des Sängers unglücklich, aber die Songs sind und bleiben absolute Perlen und haben einen eigenständigen Charme in einer sonst auch gern mal eher homogen klingenden Szene.

King Dude tritt um 17:35 auf der erwähnten Kulturbühne auf und ist merklich angetrunken und hat zudem auch keine Setlist für den Gig. Das mit dem Alkohol ist ja so ein „Künstlerding“. Und der King hat viele solcher Auftritte – glanzvoll – hinter sich gebracht. Heute jedoch hilft ihm Iphigenia Rose Lee, seine Freundin, und richtet da auch mal die Kette auf der Bühne, damit er für die Fotos gut aussieht. Am Ende seines Auftrittes ist es, wie von ihm gewohnt, mehr Rede und Smalltalk als gespielte Musik. Aber wenn dann aber sehr klangvolle und tiefe Stimme ertönt ist das Publikum mit ihm versöhnt.

Den Nachmittag sind die britische Combo The Exploding Boy für die Menge da und verbreiten eine ausgelassene Stimmung. Durch Tanzen und das gute Wetter ist allgemein Schwitzen angesagt – zum Glück sind die Getränke hier preiswert!

Allgemein füllen bekannte Szenebands die Reihen vor der Amphibühne, so knallen Zeromancer bereits ab Song Eins mit voller Energie los und sind kraftvoll wie früher und lassen den Fans nichts anderes übrig, als sich zu bewegen.

Beim Auftritt von Rotersand sind vermehrt Technikprobleme vorhanden, doch anders als viele Künstler werden diese auf der Bühne nicht „überspielt“ sondern thematisiert… Naja, ein guter Auftritt ist es aber allemal.

Die alten Herren von DAF – nach all den Jahren immer noch sehr gut. Es herrscht ein enormer Andrang, dem Wetter und Eigenheiten des Sängers bedingt sind etliche Wasserflaschen auf der Bühne. Wasser ist hier ein elementarer Bestandteil der Bühnenshow. Oder es gab Absprachen mit der Reinigungsfirma der Amphibühne – Stichwort „Feucht Durchwischen“. Beim Lied „Sex unter Wasser“, welches auch das Lieblingslied der Band zu sein scheint und eeewig gespielt wurde, wird eines der Elemente des Songtitels auf jeden Fall ausgiebig auf der Bühne zelebriert. Welcher Teil, das könnt ihr in den Fotos sehen.

ASP – was sagt man zum Urgestein der theatralischen Töne? Ich würde sagen nicht viel, man lässt die Presse nicht in den Graben, da lassen wir die Buchstaben auch ruhen.

Wir vergessen den erschlankten Pop-Helden der Szene und freuen uns auf die sicher umso schönere Aftershowparty. Daniel Myer legt höchstpersönlich auf und liefert viele bekannte Hits und hat auch für jeden Geschmack etwas zu bieten. Eine gelungene Mischung die die letzten unseres Teams dann gegen 4 ins Bett fallen lässt.

 


Sonntag

Was wäre ein NCN ohne obligatorischen Regen? Eben und daher setzt dieser bereits Sonntag vormittags ein.

Die ersten Konzerte sind dadurch nur etwas für Hartgesottene und Regenresistente. Dieser ergießt sich kurzzeitig in Strömen vom Himmelszelt, ein Regenschirm hier, eine Regenjacke dort. Man merkt, wahre Festivalbesucher sind auf alles vorbereitet. So dass der Regen am Ende doch kaum eine Rolle spielt. Zumal er aufgrund der hohen Temperaturen der Tage zuvor, sehr angenehm ist. Wer jedoch unvorbereitet ist, der verpasst womöglich ein besonderes Konzert von Qual (das persönliche Highlight von Heike ist hier übrigens anzumerken). Ein sehr energiegeladener Auftritt des Briten William Maybellineder gemeinsam mit Laurissa Iceglass als Lebanon Hanover in der Szene unterwegs und bekannt ist. Geprägt durch war der Auftritt durch minimalistische und frostige Töne. Diese bringt er auch als Qual auf die Bühne und hat eine eindringliche Bühnenpräsenz, passend zu der sehr dichten, düsteren Soundathmosphäre, die mit mitunter sehr tanzbaren Melodien unterstützt wird.
Somit passt also sogar der Regen hervorragend dazu und läßt während der Show sogar nach. Perfekt.

Auf der Amphibühne, als der Regen weg ist spielen Me The Tiger. Die Schweden wissen schnell das trocknende Publikum wieder zum Schwitzen zu bringen. Die dreiköpfige Band macht eine gute Figur und klingt verdammt wie von Platte. Ich vermute hier gute Soundtechniker. Die Performance der Sängerin und ein VERDAMMT hyperaktiver Gitarrist/Keyboarder rocken die Bühne und man kommt nicht umhin sich zu bewegen.

Eine kleine Enttäuschung und dann der deutsche Trend

PANKOW! Ja, richtig gelesen Pankow spielen auch. Jörn hatte hier im Vorfeld schon sehen müssen, es sind nicht die UrPunks. Aber das Hirn weigerte sich trotzdem jedes Mal erneut dies wahr haben zu wollen. Die italienischen Pankow spielen also nun im Anschluß auf der Weidenbogenbühne. Das Gewitter aus Stimmverzerrung, Effektgeräten und ausladenden Bewegungen kann allerdings nicht ganz überzeugen. Besonders gesanglich fehlt es da doch an Tiefe. Die Stimmung ist dennoch ausgelassen und die Menge stampfte hier und da fröhlich vor sich hin. Jörn steht dabei übrigens abseits und versuchte Pankow über Internet zu hören. Hier rächt sich mal wieder die schlechte Verfügbarkeit mancher Netzanbieter in Deutzen. Zwar besser als in den Vorjahren, aber so heißt es für Ihn: Pankow (IT) statt Pankow (D).

Weiter geht es also und so wird die Band mit dem Comicfans bekannten Namen Gerechtigkeits Liga aufgesucht. Sagen wir, es ist minimal und schon speziell. Starre Gesichter zu dennoch coolen Sounds. Auch hier ist der Gesang etwas anstrengend und nicht ganz überzeugend für uns aber der Auftritt als Ganzes hat etwas. Besonders dann, wenn die starren Gesichter der Künstler aufbrechen und ein Lächeln auftaucht und die Freude über die gute Musik.

Dann ist es auch soweit: 16:10 Uhr – Alec Empire (als Ersatz für ORGY) betritt die Bühne und wird sein Ambient-Set spielen. Gefühlt gibt es nur einen Song. Aber wenn man sich darauf einlassen kann, kommt der Trent Reznor Deutschlands verdammt gut rüber. Optisch denkt man wirklich, Trent stünde vor einem. Musikalisch ist es diesmal anders als von ATR-Zeiten gewohnt. Es ist ruhiger, baut sich mehr auf und wenn man sich darauf einlassen kann ist es ein wunderbarer Gegenpol zu manch stampfendem Beat.

Die alte Leier …

Je später der Abend… Làme Immortelle: Nachdem Thomas Rainer mit Nachtmahr auf dem NCN war, ist er diesmal mit seiner anderen Band hier und auf der Amphibühne. Die Treppen davor sind aber nicht mehr ganz so stark gefüllt. Einige sind wohl schon abgereist oder nutzen die letzten Stunden für eine Stärkung vor der Abfahrt. Zu heiß wird es jedenfalls den wenigsten, da wieder mal der Regen einsetzt und die Gemüter zu kühlen weiß.
Die vom Youngspeech-Team sind bereits herabgekühlt. Noch immer von der Pankow-Enttäuschung benebelt, helfen auch die schlageresken Melodien und Beats mit den von Klischees durchwobenen Texte nicht sonderlich die Stimmung im Team zu heben. Die Band macht jedoch einen guten Job. Es wird eine gute Lichtshow gefahren und was die beiden auf der Bühne leisten, lässt uns Glauben, Làme Immortelle werden nach Kilometern und Verrenkungen bezahlt, statt nach fester Gage.

Den Abschluss des feuchten Abends bilden dann erneut Urgesteine der Szene: Fixmer/McCarthy, die Headliner und der Abschluss des diesjährigen NCN. Das sind ein französischer Techno-Produzent und eine Vorzeigestimme der Szene. Mit neuem Material und altbekannter Kraft wird die Bühne geentert und die Menge zum Feiern gebracht. Wir persönlich könnten uns vorstellen, dass hier nächstes Mal auch Klangstabil den Abend ausklingen lassen könnte 😉

Wir freuen uns auf 2017

Nach 3 bzw. 4 Tagen mit altbekannten Bands, vielen Freunden die man treffen kann und der oft erwähnten familiären Athmosphäre, sieht man immer auch wieder neue Gesichter. Das Lieblingsmodell der letzten Jahre in der Youngspeech-Galerie war diesmal zwar anwesend aber auch hier wurde es familiärer. Damit war nur ein Kurzbesuch mit Neugeborenem drin – doch nächstes Jahr gilt dann wieder: Kind und Kegel und Freunde einsacken und ab auf das 12. NCN.

 


Impressionen der Nocturnal Culture Night 2016

Es gibt viel zu sehen und zu entdecken auf dem NCN – wir haben mal ein paar Eindrücke von uns zusammengefasst:

Summary
Event
Nocturnal Culture Night
Location
NCN 2016, Kulturpark,Deutzen,Sachsen-04574
Starting on
09/01/2016
Ending on
09/04/2016
Offer Price

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